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Eine besondere Behandlungsgeschichte -Jamy od Rumcajse a Manky – Do-Khyi-Hündin

  • hoennigedominique
  • 25. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Eine meiner Behandlungsgeschichten möchte ich hier teilen, da sie mich bis heute tief bewegt und meine Arbeit mit Laserakupunktur, chinesischen Kräutern und Flächenlaser nachhaltig geprägt hat.


Ausgangssituation

Im Dezember 2021 stieß eine sehr liebe Freundin von mir auf eine Anzeige in einer Tierschutzzeitung. Diese bewegte sie dazu, eine Hündin bei sich aufzunehmen. Ihr Name lautete Jamy od Rumcajse a Manky, eine Do-Khyi-Hündin im Alter von etwa zwölf Jahren.



Die untersuchende Haustierärztin gab Jamy nur noch eine Lebenserwartung von sechs bis acht Wochen. Die Diagnose lautete:

• hochgradige Niereninsuffizienz

• Inkontinenz

• Hinterhandlähmung

• vollständige Verwahrlosung

Jamy wurde als Hospizhund eingestuft.


Trotz dieser sehr schlechten Prognose nahm meine Freundin Jamy am 29.12.2021 bei sich auf. Sie wurde schulmedizinisch mit Nierenmedikamenten versorgt, wobei bereits damals geäußert wurde, dass Jamy diese vermutlich kaum noch verstoffwechseln könne. Auch die Futteraufnahme war sehr wechselhaft und insgesamt unzureichend.



Ganzheitliche Begleitung nach TCM

Meine Freundin fragte mich nach Möglichkeiten einer unterstützenden Behandlung, um Jamy auf ihrem letzten Weg möglichst sanft zu begleiten. Ich untersuchte Jamy nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin und begann mit einer behutsamen Lasertherapie.


Zunächst ließ ich ausschließlich die Frequenz 528 Hz (Solfeggio-Frequenzen) laufen. Jamy reagierte darauf mit einem tiefen, entspannten Schlaf. Ergänzend bestrahlte ich die Nierenregion mit dem Flächenlaser.


Um den Organismus nicht zu überfordern, vereinbarten wir wöchentliche Behandlungen über drei Monate.

In dieser Zeit arbeitete ich mit:

• Laserakupunktur zur Stärkung von Niere und Mitte

• Flächenlaser im Wechsel

• individuell angepassten Behandlungsprotokollen


Entwicklung und Verlauf

Jamy wurde zunehmend lebendiger. Sie begann wieder regelmäßig zu fressen, nahm an Gewicht zu und gewann sichtbar an Kraft. Daraufhin verlängerten wir die Behandlungsabstände auf zwei Wochen, was wir über etwa ein halbes Jahr fortführten.


Je nach aktuellem Zustand passte ich die Therapie an. Nicht immer stand die Niere im Fokus – zeitweise behandelte ich gezielt die Rückenproblematik sowie die Hinterhandschwäche und Lähmung.


Kontrolle und Ergebnis

Bei einer erneuten tierärztlichen Kontrolle der Blutwerte zeigte sich ein für alle Beteiligten überraschendes Ergebnis:

Es lag keine Niereninsuffizienz mehr vor.


Die Tierärztin attestierte Jamy einen außergewöhnlich guten Allgemeinzustand für ihr Alter.

Jamy wurde 15 Jahre alt.


Fazit

Dieses Fallbeispiel zeigt, wie eine achtsame, individuell abgestimmte Begleitung mithilfe der Traditionellen Chinesischen Medizin und moderner Lasertherapie auch bei sehr schlechten Prognosen Lebensqualität, Stabilität und Zeit schenken kann.




 
 
 

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